Willkommen auf unserer neuen Homepage!

Die neue FDJ-Website wird schrittweise mit Leben gefüllt. Alte Inhalte bis zum Februar 2016 findet ihr hier.
Über Kritik, Anregungen und Ideen freuen wir uns natürlich.

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Freitag, 21. Juli // 14:30 Uhr

U – Bahn Ausgang Schoppershof

(Wieselerstraße/Am Messehaus)

Es sollen sprechen:
(Berufs-) Schüler aus München, Regensburg und Nürnberg

Der Funke springt über …
Der Kampf gegen Polizeiterror und Abschiebungen weitet sich aus
Aufruf zur Schülerdemonstration


Ihr Nürnberger Berufsschüler habt die Erfahrung gemacht, dass man sich zusammenschließen kann, um gegen
diesen brutalen Staat etwas ausrichten zu können, wenn es gegen uns geht.
Es muss weiter gehen: Letzten Freitag waren wir hier (u.a. drei Berufsschul-Kollegen aus Regensburg), an eurer Schule.

Sieben verschiedene Klassen haben uns mit in den Unterricht genommen. Warum? Weil wir davon berichten konnten, dass der Kampf, der an eurer Schule vor vier Wochen begann, auch an anderen Orten an Schulen und Berufsschulen geführt wird. Und was geschah noch? Ein Kollege kam zu uns und berichtete, dass er akut von Abschiebung bedroht ist.Seinen Bescheid hatte er schon in der Tasche. Wagt es die Polizei erneut, einen Kollegen aus dem Unterricht abzuschieben? Er schloss sich uns an und rief seine Kollegen seiner Klasse auf, dies auch zu tun. Kollegen! Weiterhin sitzt einer von uns in U-Haft. Warum? Weil er mit und für uns gegen die scheinbare Übermacht der Polizei protestierte.  Weil die Herrschenden in diesem Land einen neuen Paragraphen anwenden (114 StGB),  der  das  unter Strafe stellt, wovor sie sich fürchten: Gemeinschaftlicher Widerstand mit anderen. Die Schulleitung und das Schulamt möchten gerne Gras über die Sache wachsen lassen. Wir sagen: Wer einen von uns angreift, greift uns alle an!

Zum Plakat

Material der Kampagne (Aufkleber, T-Shirts) bestellen: Kontakt@FDJ.de

Kontakt vor Ort: Nuernberg@FDJ.de

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Aus dem Inhalt:

Polizeiterror gegen Berufsschüler

Das neue Bayrische Polizeiaufgabengesetz

Deutsche Leitkultur für deutsche Kriege

Das bayerische Integrationsgesetz zeigt seine Auswirkungen

Sofortige Aufhebung der Schandverträge der IG Metall über 48 Monate Leih- und Zwangsarbeit!

Frankreich, eine deutsche Republik

Trump und die deutsche Aufrüstung

Der Kampf gegen den Imperialistischen Krieg braucht den gemeinsamen Kampf der Jugend aller Nationen

Was bringt uns eine Vereinigung durch die internationale Arbeiterjugendbewegung?

Der Weltbund der demokratischen Jugend, die internationale Waffe der FDJ

Erklärung der FDJ zu den geplanten Weltfestspielen der Jugend und Studenten 2017 in Sotschi/Russland

Reaktion auf unsere Erklärung zu den Weltfestspielenn und unsere Antwort

Ein kleiner Vorgeschmack hier

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In der Erklärung der FDJ zu den WFS 2017 in Sotschi heißt es: „Als Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend müssen wir feststellen, dass die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“ keine Weltfestspiele des Weltbundes der Demokratischen Jugend sind.“

Belege hierfür liefert unsere Schwesterorganisation РКСМ(б):

Originale hier.

Übersetzungen (erstellt von FDJ):

Bulletin No. 1

Bulletin No. 2

Bulletin No. 3

Bulletin No. 4

Bulletin No. 5

Bulletin No. 6

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23. bis 25. Juni

Auch wenn man unter Schlagworten wie Automatisierung und Digitalisierung, Industrie 4.0 gerne so tut, als handle es sich um gänzlich neue, moderne und nie dagewesene Phänomene, ist doch der Antrieb, die Produktion dem Menschen zu vereinfachen und durch Automaten menschliche Arbeitskraft mehr und mehr zu ersetzen, logischerweise so alt wie die Menschheit.

Was hat diese Entwicklung zu bedeuten und betrifft das wirklich nur die Fabrikarbeiter? (Siehe Massenentlassungen bei VW und anderen) Neue Studien zeigen auf, dass man beim Stand der Technik von 2013 schon jetzt mehr als 79% der Arbeitsplätze automatisieren könnte. Eine Zahl, die einen aufhorchen lässt. Betroffen sind wir davon alle, so oder so. Wie läuft diese Automatisierung überhaupt ab? Können wir das für uns nutzen und was müssen wir dafür tun?

Mit diesen Fragen wollen wir uns ein Wochenende lang beschäftigen und laden dich herzlich ein mitzukommen!

Wenn du mitkommen willst melde dich unter: Kontakt@FDJ.de

Oder nehmen wir die Zukunft in die eigenen Hände?

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Als  Mitglied  im  Weltbund  der  Demokratischen  Jugend  müssen  wir  feststellen,  dass  die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“  keine Weltfestspiele des Weltbunds der  Demokratischen Jugend sind,  des  WBDJ,  der  insbesondere für  die  FDJ den so notwendigen Kampf  der  fortschrittlichen Jugend gegen Faschismus und Krieg schuf, der die kolonialisierten Völker gegen ihre Unterdrücker unterstützte, der auch nach der vorübergehenden Niederlage des Sozialismus weiter den Kampf um seine Existenz führte. Ein Kampf, den wir nur verlieren können, wenn wir mit diesen Weltfestspielen der Konterrevolution Anlass und Möglichkeit bieten,  einen weiteren Sieg zu erringen.  Das können wir nicht zulassen: Sofortiger Abbruch der Teilnahme und Vorbereitung dieser „Festivitäten“ durch den WBDJ und seine Mitgliedsorganisationen!

Erklärung als PDF auf deutsch, in english, en español

 

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26. November 2016

„Eine bessere Welt ist möglich. Das versichert Ihnen jemand,

der sein Leben lang geträumt hat und mehr als einmal

das seltene Privileg gehabt hat, Träume verwirklicht zu sehen,

die er nicht zu träumen gewagt hätte.“

F. Castro

 

Ja, Genosse Fidel, die Geschichte spricht dich frei, denn dort, wo die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen verjagt wird, beginnt sie schließlich, die Freiheit. Da mag der Kampf mit dem Alten auch in Cuba noch längst nicht entschieden sein, die Ausbeutung gar zwischenzeitlich noch einmal zurückkehren – ihr Ende wurde eingeleitet, unumkehrbar. Der Sturm auf Moncada, der strategische Sieg in der Sierra Maestra, die Befreiung Havanas, es sind die Kämpfe der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, die sich in die Köpfe gepflanzt haben, nicht als Traum, sondern als Wirklichkeit. Sie zeigten nicht nur dem cubanischen Volk, wohin die Geschichte geht, wenn sie sie selbst schreiben. Diese Freiheit, dein Kampf, er lässt sich nicht mehr wegsperren.

 

Wenn das Wissen siegt – und für nichts anderes steht die cubanische Revolution –, wissen auch die Unwissenden, dass sie siegen können. Wer also sollte unserem Sieg noch im Wege stehen, als wir selbst? „Und wie schwierig das ist! Es ist wirklich schwierig! Andererseits ist es notwendig, dass wir das verstehen, denn für einige, die den Sieg als etwas vom Himmel Gefallenes ansehen, (…) scheint die Revolution ein Werk des Zufalls oder des Glücks zu sein und nicht der vorausschauenden und stetigen Arbeit der Menschen, die wir schon seit langem gegen große Schwierigkeiten angehen.“ (F. Castro).

 

`Socialismo o muerte´, Sozialismus oder Tod

Nicht jeder, und auch nicht jeder derer, die gerne eine Revolution hätten, möchte sehen, dass sie erst dann wirklich beginnt, wenn ihr erster Schritt längst vollbracht ist. Am 1.1.1959 feiert das cubanische Volk den Sieg über Batista, den ersten großen Sieg ihrer Revolution, den konzentriertesten Ausdruck ihres Aufstandes. Aber wer diese, wie jede andere Revolution verstehen möchte, der muss wissen, dass die cubanische Revolution vorher, währenddessen und nachher stattfand und bis heute stattfindet. Proletarische Revolutionen kritisieren beständig sich selbst, führen den Kampf der Ideen, sie verhöhnen grausam gründlich die Halbheiten, Schwächen und Erbärmlichkeiten ihrer ersten Versuche und werfen ihren Gegner doch nieder, wenn sie sich und ihre Alternative kapieren: Socialismo o muerte. So einfach und doch so schwer. Gehen wir es an, „seien wir realistisch, versuchen wir das unmögliche“ (Che) – heute und nicht morgen!

 

Hasta la Victoria siempre!

Viva Fidel!

 

Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, Bezirk N/O

Linksjugend, Ingolstadt

Freie Deutsche Jugend

 

Download der Erklärung als PDF

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24mmjournalism.com
Erklärung zu den Übergriffen der Polizei bei der Demonstration gegen das Integrationsgesetz

Was die deutsche Leitkultur in der Praxis heißt, zeigt sich auf der Demonstration gegen das sogenannte bayerische Integrationsgesetz am 22.10.2016 in München. Bereits vor Beginn der Demo fanden rassistische Polizeikontrollen der Geflüchteten statt.  Nachdem im Verlaufe der Demonstration bereits Jugendliche durch die Polizei angegriffen  und mit deren Schlagstock bedacht wurden, wurden am Ende der Demonstration jugendliche Antifaschisten - unter dem Vorwand willkürlicher, konstruierter Vorwürfe - von Greiftrupps der Polizei verhaftet. Das ist das, was die CSU für die vorsieht, die nicht "ungeteilt loyal" sind zu Deutschland. Das ist das, was die bekommen, die sich nicht zum "Diener" machen lassen werden. So sieht sie aus, die Fratze der deutschen Leitkultur!


So muss es nicht weitergehen, denn wer die Leitkultur durch Gewalt versucht, zu erzwingen, der wird es gegen den organisierten Widerstand nicht weit bringen. Nehmen wir die Sache selbst in die Hand: Völkerfreundschaft statt Staatswillkür!
Solid Ingolstadt
SJD Die Falken LV Bayern
FDJ
Jugendaktionsausschuss-Notstand der Republik
 

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Demonstration gegen das geplante Ausgrenzungsgesetz der Bayerischen Staatsregierung

Das bayerische Integrationsgesetz ist ein Angriff auf uns alle. Unter dem irreführenden Label „Integrationsgesetz“ plant die bayerische Staatsregierung ein Gesetz, das uns alle ins Mark trifft: uns, unsere Solidarität, unsere Vorstellung von einem gemeinsamen besseren Leben.

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Was sind das für Zeiten, wo  
Ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist.  
Weil es ein Schweigen über so viele Untaten einschließt!  
Der dort ruhig über die Straße geht  
Ist wohl nicht mehr erreichbar für seine Freunde  
Die in Not sind? 
(B. Brecht)
 
Täglich ersaufen 14 Menschen im Mittelmeer, weil ihnen das Leben in ihrer Heimat nicht mehr möglich ist, der Westen aber mit seinem 26 Jahre alten Großdeutschland an der Spitze ihnen nur den Tod durch ertrinken bietet.
Fast täglich brennen Häuser, in denen diejenigen wohnen, die es auf ihrer Flucht dennoch „geschafft“ haben - ausgerechnet in dem Land, das sich rühmt, „wiedervereint“ zu sein, in Wahrheit aber mit seiner neuen Größe wohl zur größten Gefahr für die Völker dieser Erde geworden ist.
Ausgerechnet in diesem Land, in dem morgen gleich an fünf verschiedenen Stellen gar in Dresden Faschisten aufmarschieren, zwingt der Staat die überlebenden Flüchtlinge dazu, für 80 Cent zur Arbeit. Die CSU nennt es Integration und machte es seit Mitte Juni zum Gesetz.
Wer jetzt ruhig über die Straße geht, statt die Verbrecher beim Namen zu nennen, der sieht nicht nur den Wald vor lauter Bäumen nicht, Nein, der will auch nicht hören, dass dieses größer gewordene Annektierer-Land nicht nur längst wieder Krieg führt, sondern von Staatswegen her alles auszuschalten versucht, was sich ihm in den Weg zu stellen traut.

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Wenn Deutsche „miteinander / füreinander / zueinander” Brücken bauen, gilt es vor­sichtig zu sein. Was für ein schönes Bild, könnte man meinen, wenn die Deutschen die Brücken nicht abreißen wie kurz vor der Befreiung vom Hitlerfaschismus, um den Armeen der Anti­-Hitler­-Koalition den Weg zu erschweren, sondern neue Brücken schlagen. Aber Vorsicht! Von welchen Brücken sprechen wir?

Die erste Brücke, die sich das  deutsche Kapital baute, führte über die Lehren aus dem Hitlerfaschismus hinweg, unbeschadet über Entnazifi zierung und Demilitarisierung hinaus. Am Fuße der Brücke stand der Westen, aufgebaut von  Nazi­-Generälen und den Führungsspitzen des NS­-Staates, erneut parat. Doch der Plan viel  größerer Brücken war natürlich schon in der Schublade, wenn Adenauer 1953 sagte: „Das deutsche Volk wird  niemals die Oder­ Neiße­Linie als Grenze anerkennen.“

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Erklärung der Freien Deutschen Jugend zum Bundesintegrationsgesetz:

Dieses völkische Gesetz wird fallen!

Wann? Mit der Regierung!

Vor kurzem hat die Bundesregierung einen Entwurf für ein „Integrationsgesetz“ bekannt gegeben. In Berlin regiert seit der vergangenen Bundestagswahl eine Bundesregierung ohne nennenswerte parlamentarische Opposition, eine Ermächtigungsregierung! Eine Regierung, die seit Jahren gegen die bürgerliche Demokratie und gegen die Arbeiter klasse gerichtete Gesetze durchs Parlament peitscht. Eine Regierung, die das Asylrecht – ein unveräußerliches Menschenrecht – immer weiter zerschlägt. Eine Regierung, die, anstatt Fluchtursachen zu bekämpfen, militärische Aufrüstung vorantreibt, Kriege führt und weitere vorbereitet.

Das Bundesintegrationsgesetz schafft die Grundlage dafür, weitere Staaten willkürlich für „sicher“ zu erklären und damit das Asylrecht noch weiter zu liquidieren! Wer über einen solchen Staat in die BRD oder die annektierte DDR geflohen ist, braucht eigentlich fast keinen Asylantrag mehr stellen (Art. 6). Asyl sollen künftig nur noch diejenigen erhalten, die im Rahmen ihrer „Mitwirkungspflicht“ ordnungsgemäße Ausweispapiere vorlegen können (Art. 4). Damit verkommt ein Menschenrecht für viele tausend Flüchtlinge zum Betteln um Gnade. Denn wie viele, die vor Krieg und Terror fliehen, tun das wohl in der sorgfältigen Ruhe der bundesdeutschen Bürokratie genügende Dokumente  zusammenzusuchen und mitzuführen? Geflüchteten im arbeitsfähigen Alter werden sog. „Arbeitsgelegenheiten“ zugewiesen, die ausdrücklich keine Rechte aus einem Arbeitsverhältnis begründen, aber das vollständige Haftungsrisiko. Der Flüchtling erhält pro Stunde eine „Aufwandsentschädigung“ von 80 Cent! Verweigert er die Annahme solcher „Arbeitsgelegenheiten“, drohen ihm Leistungs kürzungen (Art. 4). Sozialverbände befürchten bereits jetzt, dass diese 80-Cent-Jobs zur Ver drängung regulärer Beschäftigungsverhältnisse führen wird. Auch der kürzlich erst geschaffene Mindestlohn wird so unterlaufen und hundert tausende werden außerhalb des geltenden Arbeitsrechts gestellt. Menschen, die in einem zugewiesenen Aus bildungsverhältnis stehen und bereits das Asylverfahren erfolgreich durchlaufen haben, verlieren ihren Aufenthalts titel, wenn sie eine einmal begonnene Ausbildung abbrechen. Per Bußgeldandrohung werden die Unternehmer dazu verpflichtet den Abbruch der Berufsausbildung – aus welchem Grund auch immer – zu melden. Der Unternehmer wird so zum Spitzel des Staates (Art. 4, 5). Ein Schelm, wer Böses denkt und dem Unternehmer unterstellt, dieser Aufgabe nicht selbst nach zu kommen, sondern seine Untergebenen zu instrumentalisieren. Zugleich erhält er damit ein im­menses Druckmittel gegen den arbeitenden Flüchtling, jede Schikane im Betrieb zu erdulden, will dieser nicht seine Abschiebung riskieren. Für geringe Vergehen gegen die deutsche Ordnung, die mit  einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen geahndet werden, droht ebenfalls die Abschiebung ­ oftmals in den sicheren Tod (Art. 5). Völlig entgegen internationalem Recht, der Genfer
Flüchtlingskonvention, die einem Flüchtling das Recht gibt, seinen Wohnsitz frei zu wählen, wird  künftig anerkannten Asylbewerbern für 3 Jahre der Wohnsitz zugewiesen. Ebenso kann ihnen verboten werden, sich von einem bestimmten Ort zu entfernen oder aber den Wohnsitz an einem Ort zu nehmen, an dem zu er­warten ist, dass der „Ausländer Deutsch dort nicht als wesentliche Verkehrssprache benutzen wird“ (Art. 5). Der Geflüchtete wird damit zum quasi Inhaftierten, der ihm zugewiesene Ort zu  seinem Gefängnis! Wie aber soll ermittelt werden ob der „Ausländer“ dort Deutsch sprechen wird oder nicht, wenn nicht durch die Ver­pflichtung des einzelnen Verwaltungsbeamten, des dort
lebenden Deutschen im wahrsten Sinne die Ohren zu spitzen, zu schnüffeln und darüber Meldung zu er­statten, welche Sprache die dort lebenden Menschen sprechen. So etwas gab es schon einmal: „Blockwärter“ nannte sie die NSDAP! 

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Aus dem Aufruf des Bündnis gegen das bayrische Ausgrenzungsgesetz:

"Ob Flüchtling oder Ur-Bayer oder Hamburgerin

Ob eingewandert oder Kind oder Enkelkind von Einwanderern

Ob "unerlaubt Aufhältiger! oder anerkannt Asylberechtigte

Ob Lehrer*in oder Erzieher*in

Ob Beschäftigte in der Bibliothek oder im Schwimmbad

Ob Redakteur*in bei Zeitung oder Rundfunk

Ob Mann oder Frau

Ob jung oder alt

Das geplant bayrische "Integrationsgesetzt" ist ein Angriff auf uns ALLE!"

 

Der Aufruf des Jugendbündnis:

"Nie wieder deutsche Leitkultur

Gegen Völkisch-Rassistische Deutschtümelei!"

 

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Ob um zu zeigen was der Herr Papa so beruflich macht, um von der Leyens Truppe mal ganz nah zu sein, oder einfach wegen der Bratwurst, doch mit erschreckender Selbsverständlichkeit gingen so einige zum Tag der Bundeswehr am vergangenen Samstag.

 

Wir auch!

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