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Die Banken und alten Kriegsverbrecher, die Siemens und alten Nazi-Finanziers haben wieder Einzug gehalten. Ihren Kanzler Kohl schickten sie vor 14 Jahren voraus, der mit Wundertüten herkam, auf denen groß, bunt und glitzernd geschrieben stand: ,,Blühende Landschaften. Aufschwung Ost". Die Tüten wurden angenommen. Heraus kam ein blaues Wunder. Statt Wiedervereinigung gab's Einverleibung. Mitgebracht haben sie tonnenweise Entlassungsschreiben. Zuerst flogen die Großeltern, dann die Eltern. Und wir - wir stehen vom ersten Tag an auf der Straße. Wenn einer eine Ausbildung bekommt, nach über 100 Bewerbungen, dann ist das so gut wie ein Fünfer im Lotto.

Das Massenelend wächst von Tag zu Tag. Statt blühender Landschaften ließ die BRD-Regierung die Nazis emporwachsen, schürte den Rassismus und den Völkerhaß. Das ist ihre Antwort auf die Vernichtung der Kombinate, der Universitäten, der Wissenschaft und Forschung, der Kindergärten, Schulen und Jugendclubs. So eben sieht ein Land aus nach der Heimholung ins Reich der Hochfinanz, die hier ihre Konkurrenz liquidierte und nun noch weiter nach Osten blickt. Sichtlich nervös geworden von Millionen Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern und astronomischer Staatsverschuldung suchen die alten und neuen Kriegsverbrecher ein drittes Mal in diesem Jahrhundert ihr Heil im Raub weiterer Länder, deren Rohstoffen und Arbeitskräften. Doch soweit darf es nicht wieder kommen.

Wie jedoch dagegen ankämpfen?

Allein sind wir Nichts. Was aber hindert uns am Zusammenschluß der Jugend? Was hindert uns, für unsere Interessen gegen die Berliner Einverleiber in einem Verband zu kämpfen? Anders herum: Was hatten die Kohl und Konsorten denn im Handgepäck für die Jugend der DDR? Wir sollten frei sein, wir sollten doch so frei sein, uns in Dutzende Jugendverbände zu zersplittern und den Hickhack Jeder gegen Jeden zu führen. Die Freie Deutsche Jugend, gemeinsamer Verband fortschrittlicher Jugendlicher, zieht ihren Haß auf sich, sie verlangen ihre Auflösung. Teile und Herrsche. Was ist dabei herausgekommen? Genau das, was wir jetzt haben!

Wir sehen das so:

  • Es nutzt nichts, alleine hinterm Ofen zu sitzen und zu jammern.
  • Es nutzt nichts, zu warten bis es besser wird.
  • Es nutzt nichts, von irgendwelchen nie erfüllten Hoffnungen zu träumen.
  • Es ist höchste Zeit sich gemeinsam zu wehren.
  • Es ist höchste Zeit, das Trennende beiseite zu schieben und unsere Einheit zu sehen.
  • Es ist höchste Zeit, darüber nicht mehr länger nur zu reden, sondern es zu tun.
  • Es ist höchste Zeit, den gemeinsamen Jugendverband, die FDJ, trotz all ihrer Fehler, zu stärken.

Kontakt

 
Freie Deutsche Jugend
Zentralrat, Karl-Liebknecht-Haus
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10178 Berlin
Tel./Fax 030/24 00 92 11
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