Schul-Flugblatt Jena:

Schul-Flugblatt Jena:

Gesichtet in Jena:

„Aus dem Kessel von Herrnburg gingen alle anders weg, als sie gekommen waren.“

Mit Erstaunen haben wir im diesjährigen Programm des Brechtfestivals Augsburg (https://www.facebook.com/brechtfestival/) zur Kenntnis genommen, dass der von Bertolt Brecht und Paul Dessau der Freien Deutschen Jugend gewidmete "Herrnburger Bericht" als "Premiere eigens für das Brechtfestival" vorgestellt wird. Als FDJ freuen wir uns natürlich, dieses Stück wieder auf einer westdeutschen Bühne sehen zu dürfen. Aber es ist eben doch ein "wieder", denn ihre beschriebene "kulturpolitische Absage" scheint ein Irrtum. Bereits 1983 führte die in Westdeutschland verbotene FDJ den "Herrnburger Bericht" gemeinsam mit Hanne Hiob (die die Rezitation der Texte übernahm) auf.
Auch aus dem zweijährigen Kampf um die Aufführung des „Herrnburger Bericht“ 1981-1983 mit allen Schikanen und Repressalien gegen die Aufführenden gingen „alle anders weg, als sie gekommen waren“. So kam es, daß von einem Brecht-Stück über die FDJ, aufgeführt in dem Staat, der diesen bis dahin gesamtdeutschen demokratisch-revolutionären Jugendverband 1951 verfassungswidrig verbot und seine Mitglieder mit allen „rechtsstaatlichen“ Mitteln verfolgte und ins Gefängnis steckte, ein weit über das Kunstwerk hinausreichender Impuls ausging: der Wiederaufbau der FDJ in zwei Ländern, in der annektierten DDR und gleichzeitig in der BRD, wo sie bis heute den Kampf gegen Annexion und Krieg in den Reihen der Jugend organisiert:
30Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus!

Erfurt #nichtmituns

Auch wir waren in Erfurt.

Wer den sog. Dammbruch der FDP und CDU verstehen will, der muss anfangen den Kapitalismus zu verstehen.

Das war kein Unfall. Es ist eine Zwangsläufigkeit des Systems.

Das was viele erst jetzt wahrnehmen wollen, ist nicht einmal der Anfang.

Wer die Warnungen vor dem Faschismus ernst nimmt, der muss anfangen den Kapitalismus zu bekämpfen.

30 Jahre sind genug! Die Weg aus der Misere heißt Revolution & Sozialismus!

 

Gesichtet in Zwickau:

Gesichtet in Bonn:

Liebknecht-Luxemburg-Demonstration in Berlin

30 Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus!
All den Dreckkübeln, die gerade jetzt über die DDR ausgeschüttet werden, halten wir diese Losung entgegen!
Seit der Annexion der DDR als Organisation der revolutionären Jugend der BRD und der annektierten DDR.
Seit 30 Jahren schreibt der deutsche Kapitalismus mit seinem neu eroberten Großdeutschland eine Liste der Barbarei und der Zerstörung und es geht täglich weiter ! Überfall auf Jugoslawien, Bundeswehr in Afghanistan, Afrika, …
Die Armee in den Schulen und Universitäten, der Staat umgebaut hin zu einem riesigen zentralisierten Gewaltenapparat, Verschärfung der Ausbeutung mit Leiharbeit und Werkverträgen, Verstümmlung der Ausbildung, Deindustrialisierung, …
Der dritte „Verhandlungspartner“ - die DDR, im Kampf um bessere Lebensbedingungen, sitzt nicht mehr am Tisch.
Doch die FDJ, ist noch da und wer uns tot glaubte, dem sei gesagt, dass wir leben – und kämpfen!

 

Gesichtet in Dresden:

Gesichtet in Jena:

Gesichtet in Zwickau:

Gesichtet in Rostock:

Schulflugblatt Rostock

„Die Ostsee muss ein Meer des Friedens sein“

Unter diesem Motto führte die DDR seit 1958 jährliche Festwochen mit Vertretern der Ostseeanrainer in Rostock durch. Mit Kultur- und Sportveranstaltungen, politischen Treffen von Jugendlichen, Gewerkschaften und Parteien und vielem mehr. Ziel war die Sicherung des Friedens und die Verbesserung der Beziehungen, vor allem zu den nordischen Ländern. Die DDR – stand Zeit ihres Bestehens – für eine Konsequente Friedenspolitik.
2020 – im 30. Jahr der Annexion der DDR – kann von einem Meer des Friedens nicht die Rede sein!

 

Schul-Flugblatt Eisenhüttenstadt:

Der Versuch des Sozialismus in der DDR war nicht perfekt. Und trotzdem gab es mit Fabriken in Arbeiterhand keine Erwerbslosigkeit, von ihrem Boden ging kein Krieg aus, es gab Rente, Bildung und Gesundheitsversorgung. Wenn heute Hunderttausende auf die Straße fliegen, viele Azubis nicht mehr übernommen werden und der nächste Krieg vor der Tür steht, dann ist doch der volkseigene Betrieb der bessere Garant für die Zukunft.
Dann ist doch der Staat der Werktätigen der bessere Garant für Frieden, Wohlstand und die Anwendung des Wissens für die Zukunft der Menschheit. Auch zu Weihnachten 
kriegst du das nicht geschenkt. Bevor die Welt in Hunger und Krieg kollabiert: 30 Jahre Annexion der DDR sind genug!

 

Hier das erste Schul-Flugblatt für Zwickau:

Für die Station der Kampagne in Zwickau (6./ 7. März 2020) ist noch viel zu tun.  Melde dich und mach mit!

Schul-Flugblatt Jena:

Wir sagen:
- Nur der Profit zerstört unsere Zukunft
- Der Unterricht muss völlig umgestellt werden:
Hinter der Automatisierung stecken die
Naturwissenschaften, die Informatik und das
Verständnis der Produktion
Du auch?

Sinn macht das nicht - Sinn macht, damit Schluss
zu machen und wieder dafür zu sorgen, dass die Fabriken, die Schulen und Universitäten dazu verwendet werden, dass für die Bedürfnisse der Menschheit produziert und gelernt wird.

Für die Station der Kampagne in Jena (3./4. Juli 2020) ist noch viel zu tun. Mach mit!

Gesichtet in Regensburg, 19.11.19

FDJ übernimmt kurzzeitig Podiumsdiskussion mit Theo Waigel an der Uni Regensburg