Erklärung des Kampagnenbüros

Am 3. Oktober 2020, in einem Jahr, während dem die Kampagne in fünf Städten der annektierten DDR zu sehen, zu hören und zu spüren gewesen sein wird, ist sie in Berlin. Revolution und Konterrevolution treffen sich schließlich immer einmal in der Hauptstadt. Die FDJ war beides und weiß aus all dem: Aus Fehlern lernt man!

Wer alles verliert, den deutschen Imperialismus alles rauben und zerstören lässt, was sich die Arbeiter des besseren Deutschland mühsam geschaffen haben, kann verzagen oder erkennen, dass einer Klasse, der ihr eigenes Werk selbst gehört, nur dann alles genommen werden kann, wenn sie es selbst zulässt – das Volkseigentum 1989 zum Fraß an den Gefräßigen und die Völker zittern.

Wo vor 30 Jahren den dritten Weltkrieg in großdeutscher Besoffenheit kaum einer sah, sitzt er heute klar und nüchtern im Vorgarten des besorgten Bürgers und versucht mit seinem deutschen Chauvinismus Arbeiter und die lernende Jugend in seine Reihen zu zwingen. Der Einmarsch in der DDR machte nicht Halt und griff mit der ersten Stunde seines zeitweiligen Sieges nach den Fabriken sämtlicher Volksdemokratien und ehemals sozialistischer Staaten. Die FDJ sah das und erklärte mit ihren Kräften dem deutschen Krieg den Krieg.


Die Kapitalisten müssen den Krieg wollen, wie Bertolt Brecht längst sagte, aber ob zwei Völker, ein annektiertes und ein westdeutsches, wirklich wieder Nation und Rasse bevorzugen – das war und ist eben die Frage, die die FDJ leidlich kennt: Revolution oder Konterrevolution. Einen dritten Weg? Nein, den gibt es nicht! Wer sich danach sehnt, hat nichts gelernt.

Das Plakat der Kampagne

Bestellung unter Kampagnenbuero@FDJ.de

 

 

Spendenkonto:

T. Schmidt, IBAN: DE58 1007 7777 0568 4139 00
 

Zum Corona-Virus: Ihr wollt den Blockwart gegen die Seuche - wir bieten Organisation gegen das ganze verseuchte System.

Nach parlamentarischen Angriffen der faschistischen AfD und der Grünen bewirbt die FDJ ihre “Demonstration gegen Faschismus und Krieg” in Zwickau am 7. März um so mehr

Stellungnahme FDJ Bremen - Im Osten sind es die Blauen, die Antifaschisten jagen wollen. Und was tun die Grünen in Bremen?

Zur Anfrage der Faschisten im Landtag Mecklenburg Vorpommern Stellungnahme der FDJ - Die oder wir - Du hast die Wahl

Stellungnahme zum ersten kleinen parlamentarisch-faschistischen Putsch
seit 90 Jahren in Thüringen

 

Den wirklichen Rücktritt erledigt nur die Geschichte - als Farce oder durch die Revolution

„Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.“
Ja - wir erleben eine Farce. 90 Jahre später, nachdem die NSDAP das erste Mal 1930 in Thüringen an einer Regierung beteiligt war, ist es passiert, dass die offenen Faschisten den wieder rücktrittswilligen FDP - Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich ins Amt brachten - und der Aufschrei ist groß. Es ist das bürgerliche Lager, das immer offener zerfällt, weil es zerfallen muss. Ihr rechter Block war und ist es, der die Faschisten trägt.
Nein - wir hätten diese Farce nicht erleben müssen - und wir hatten es in der Hand...
Das Rad der Geschichte wurde den Arbeitern und Jugendlichen vor 75 Jahren überlassen – die Rote Armee der Sowjetunion, sie schenkte den Arbeitern und Jugendlichen in diesem Land die Möglichkeit, „unter eigner Führung sich nunmehr ein gutes Leben aufzubaun” (Brecht).
Wer zulässt, sich das Rad der Geschichte wieder aus der Hand nehmen zu lassen, der erntet das alte Rad der Geschichte der längst Toten. Dieses alte Rad aber konnte Einzug erhalten, noch schleppend, aber eben auch schon damit, dass der verordnete Antifaschismus der DDR - den wir allemal hochhalten - es zuließ, dass trotzdem oder gerade deswegen auch die Tradition des Deutschtums einen immer lauteren Ton spielen durfte.
Zur richtigen Fahrt kam das Rad, als die alten und neuen Faschisten vor 30 Jahren das Gebiet der DDR erobern konnten. Sie zögerten nicht.
...Das Rad der Geschichte zu ergreifen
ist die einzige Antwort, die wir auf den 5. Februar 2020 haben. Die bürgerliche Demokratie wird uns nicht aus dieser Misere retten. Keine Wahl, kein Parlament verhindert, dass die Faschisten und die Barbarei wieder den Salon betreten.

Stellungnahme der FDJ - Faschisten im SEK Mecklenburg Vorpommern:

Wer den Privatbesitz an Produktionsmitteln nicht preisgeben will,
der wird den Faschismus nicht loswerden, sondern ihn brauchen! (Bertolt Brecht)

Uns wundert es nicht, dass es in einem Gewaltenapparat, der von Anbeginn an darauf ausgelegt war die Welt im „Sturm“ zu erobern, auch heute noch und wieder Faschisten, Rassisten und Nationalisten gibt. Ob sie nun „Hannibal“ heißen, oder „Uniter“.
Ist es doch genau dieser westdeutsche Gewaltenapparat, der nach 1945 durch eben jene Hitler-Faschisten aufgebaut wurde, die zuvor die halbe Welt in Schutt und Asche legten.
Ist es doch genau dieser westdeutsche Gewaltenapparat, der 1990 mit dafür sorgte, dass ein anderes Land – die DDR – wieder heim ins Reich kam und die Polizeihoheit übernahm.
Ist es doch genau dieser westdeutsche Gewaltenapparat, der 1992 zuschaute als in Rostock-Lichthagen die Faschisten tobten.
Der deutsche Chauvinismus wurde zunächst in Westdeutschland und seit 30 Jahren wieder in Großdeutschland gehegt und gepflegt – Flüchtlingsunterkünfte brennen wieder und die deutschen Herrschenden schaffen das Asylrecht ab. Sie ersetzen das bürgerliche Recht durch die Willkür. Nichts anderes ist das sogenannte „Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Mecklenburg-Vorpommern“ und alle anderen Polizei- sowie Integrationsgesetze. Der Staatsapparat wurde umgebaut zur Unterdrückung eines angeschlossenen Landes und die Faschisten von AFD bis CSU in Amt und Würden, werden nach der Annexion eines antifaschistisch-demokratischen Staates gebraucht. Sie werden gebraucht um den kommenden Faschismus und den nächsten großen deutschen Krieg vorzubereiten!

„Aber ob zwei Völker, ein annektiertes und ein westdeutsches, wirklich wieder Nation und Rasse bevorzugen – das war und ist eben die Frage, die die FDJ leidlich kennt: Revolution oder Konterrevolution. Einen dritten Weg? Nein, den gibt es nicht!
Wer sich danach sehnt, hat nichts gelernt.
Nicht aus der Möglichkeit, die dieses bessere Deutschland bot: Durch die Befreiung der Roten Armee die Freiheit zu erlangen. Die Freiheit der Produktion, die den Arbeiter und das Volk befreit, wenn der Arbeiter sie bestimmt. Sonst endet sie, die Freiheit, dort, wo wir heute stehen. 30 Jahre sind genug!“ (vollständige Erklärung im Anhang).

30 Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus!

"Folgt der FDJ im kommenden Jahr auf den Straßen und Plätzen, Wohnvierteln, Schulen und Resten an Betrieben von Zwickau, Halle, Rostock, Eisenhüttenstadt, Jena und Berlin, schließt euch einem Kampf an, der lernt und niemals vergisst: Das Schönste ist, die Revolution zu machen“

Die Vorbereitung der Kampagne in Mecklenburg Vorpommern, nämlich in Rostock wird am 11. und 12. Dezember mit Aktion, Plakat und Flugblatt vor Schulen und in der Stadt beginnen. Es ist noch viel zu tun.
Macht mit: Kontakt für Rostock: 0151 688 464 42, Bremen@FDJ.de

Stellungnahme der FDJ - Landtagswahl in Thüringen:

Unsere Träume passen nicht in ihre Wahlurnen

Bürgerliche Wahlen im 30. Jahr zeigen uns: Sie sägen an den Stützen ihrer eigenen Gesellschaft.
Kompromisse mit den westdeutschen Besatzern beweisen uns: Sozialismus oder Untergang.
1/4 der Jugend, die die Faschisten wählt, lässt uns ohne Zweifel: Ohne revolutionäre Organisation keine Befreiung.
Eine nach 30 Jahren um 1/5 geschrumpfte Bevölkerung macht deutlich: Wer die Deutsche Bank, Opel und die Treuhand einmarschieren lässt, erntet Elend.
Brachliegende Fabriken statt „blühende Landschaften“ schlagen jedem ins Gesicht: Die Arbeiter müssen es selbst richten.
Während der großdeutsche Stahlhelm vor keiner Schule mehr Halt macht, steht die FDJ dagegen, denn bereits Karl Liebknecht sagte: Wer die Jugend hat, hat die Armee.

30 Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus!

"Folgt der FDJ im kommenden Jahr auf den Straßen und Plätzen, Wohnvierteln, Schulen und Resten an Betrieben von Zwickau, Halle, Rostock, Eisenhüttenstadt, Jena und Berlin, schließt euch einem Kampf an, der lernt und niemals vergisst: Das Schönste ist, die Revolution zu machen“

Für die Station der Kampagne in Jena (3./4. Juli 2020) ist noch viel zu tun. Mach mit !

Kontakt:

Freie Deutsche Jugend 
Zentralrat, Karl-Liebknecht-Haus 
Weydingerstr. 14-16 
10178 Berlin
Tel./Fax 030/24 00 92 11 
KampagnenBüro "30 Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus!" beim ZR der FDJ: Kampagnenbuero@FDJ.de 
International: International@fdj.de 
Internet: www.FDJ.de