Willkommen auf unserer neuen Homepage!

Die neue FDJ-Website wird schrittweise mit Leben gefüllt. Alte Inhalte bis zum Februar 2016 findet ihr hier.
Über Kritik, Anregungen und Ideen freuen wir uns natürlich.

Einfach eine Mail an den Webmaster geschrieben!

Die DDR war:

40 Jahre Friedenskraft gegen deutsche Allmachtsphantasien, keine Beteiligung an Kriegseinsätzen, kein Hartz I-IV und Jobcenter, ohne Tafeln und unterernährte Kinder, Krippen- und Kitaplätze für alle, ohne Faschisten in den Parlamenten, Historischen Materialismus in der Schule statt Volkswirtschaftslehre, Vita Cola und Spreewald Gurken statt Fritzs Sauerkraut mit völkischer Bratwurst, Krause statt Krupp, der konsequenten Bestrafung von Hitlers Lakaien, Produktion für die Gesellschaft, ...

Jetzt, 28 Jahre später kämpfen wir gegen Krise, Krieg und den aufkommenden Faschismus. Ausgehend von diesem Großdeutschland.
Doch uns bekommt ihr weder am 3. Oktober noch in der Zukunft mundtot.

Denkt dran: Stalin brach Hitler das Genick !
Die Revolution wird den Annektierern das Genick brechen !

Im Folgenden veröffentlichen wir Berichte aus 4 Orten: 

Grüße aus Bonn

Grüße aus Emden

Grüße aus Bremen

Grüße aus Leipzig

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NUR MIT EUCH war das Motto der Herrschenden an diesem 3. Oktober. 
Nur mit euch scharfe Waffen. 
Nur mit euch eine Stadt in Händen des Gewaltenapparats.
An diesem Tag der angeblichen Einheit diktiert der massiv ausgebaute Staatsapparat, seine tausenden Polizisten, samt Gewehren, wessen Freiheit und Einheit hier eigentlich verteidigt und gesichert wird. Denn das Bürgerfest im Einheitstaumel, bedeutet nicht dass jeder an diesem Tag die selben Freiheiten hat.

Zum 28. mal feierten die Herrschenden in Berlin ihre Annexion, die Annexion der DDR. Da säuft und frisst der Deutsche Michel im Taumel eines größer gewordenen Deutschlands. 
Was sie feiern, dass ist die Vernichtung einer ganzen Industrie und Arbeitslosigkeit, Leiharbeit und Militärknute für die DDR-Bürger. Nicht nur für die DDR Bürger - diese Annexion zieht auch die Ruinen für alle Arbeiter nach sich. Nichts anderes sehen die Herren von BMW, Daimler, VW,  für uns vor. Was sie feiern, dass ist das deutsche Diktat über Europa, der Vormarsch des deutschen Militärstiefels nach Jugoslawien, Afghanistan, Syrien und anderswo. 

Die FDJ ist auch in Berlin, mit der Rakete die Großdeutschland nun seit 28 Jahren wieder auf die Völker der Welt richtet.Der Vergeltungswaffe (V 2) - hergestellt von Zwangsarbeitern in den Konzentrationslagern der Hitlerfaschisten – ein Doppelmord an Tausenden. 
Unter der Annexion kann es für die Völker der Welt keinen Frieden und für das deutsche Volk keine Einheit geben, sondern nur durch die Revolution der Arbeiterklasse unter Führung ihrer – der kommunistischen – Partei. Der Kampf gegen die Annexion der DDR ist ein Schritt näher an diese Revolution !

Welche Freiheiten wir hatten, das lernten wir schnell, als unsere Kundgebung an der Siegessäule – dem Denkmal für preußische Eroberungskriege – verbarrikadiert hinter parkenden Autos, außer Hör- und Sichtweite der Bevölkerung statt finden sollte. Da war sie wieder die Staatswillkür, die es Faschisten erlaubt von Bayern über Thüringen bis nach Berlin eine Versammlung nach der anderen durchzuführen, aber Antifaschisten, Revolutionären und Kommunisten einen Maulkorb und Repressionen verpasst. Kein letzter Rest an bürgerlicher Freiheit der Versammlung und der Kunst, kein Fitzel blieb mehr übrig von Artikel 5 und Artikel 8 des Grundgesetzes.

Wir reagierten mit einer Spontandemonstration zum Potsdamer Platz und hier lernten wir so einiges: die Freiheit der Versammlung ist im Kapitalismus für die Arbeiter und die revolutionäre Jugend eine Frage des Papiers. Die Monopole feiern ihre Einheit (so recht viele Bürger feierten ihnen allerdings nicht mit...) und ihre zeitweilige Freiheit. 

Doch ihre Freiheit ist nicht unsere Freiheit nicht die Freiheit der revolutionären Jugend. Keiner soll ihn sehen, den Stachel im Fleisch des deutschen Imperialismus. An der verbrecherischen Ordnung darf gerade an einem solchen Tag nicht gekratzt werden, und wenn das heißt, revolutionäre Jugendlichen in die Grenzen eines Fahrradwegs oder einer Linie rein pressen zu wollen, dann wird dies auch mit Repressionen der Staatsgewalt versucht durchzusetzen. Nicht zu übersehen und vor allem nicht zu überhören war dennoch oder gerade deswegen: mundtot kriegt dieser Staat uns nicht!

 

Flugblatt der FDJ zum 03. Oktober 2018

 

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FDJ auf der DGB-Demo in Köln

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Auf der DGB-Demo in Köln

Kundgebung

Gesehen auf der DGB-Kundgebung in Köln. Zu hören war die Losung:

Nie wieder Schutzhaft! Nie wieder Gestapo! Nie wieder Faschismus!

Kein neues Polizeigesetz in NRW!

Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg! heißt heute: Kampf dem Polizeigesetz! GdP muss raus aus dem DGB!

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Derzeit stehen Arbeiterjugendliche vor Gericht? Warum? Weil sie gegen die deutsche Leitkultur in Form der Integrations-“Gesetze“ auf die Straße gegangen sind.

Der erste Teil des Lehrstücks vor Gericht hat bereits statt gefunden.

Die Fortsetzung findet statt am 2. Mai um 09:15 Uhr, Amtsgericht München, Nymphenburger Str. 16.

Bericht vom 1. Teil

Die von der Staatsanwaltschaft berufenen Zeugen waren selbst alle beteiligt am Einsatz gegen die Demonstration am 22. Oktober 2016 gegen die deutsche Leitkultur. Eine unabhängige Untersuchung des Sachverhaltes, wie auch von der Rechtsanwältin moniert wurde, fand nicht statt. Keiner der aufgetretenen Polizisten konnte aus eigener Wahrnehmung vom vorgeworfenen Sachverhalt berichten. Keiner hat die Tat des Angeklagten gesehen. Alle konnten sich nur auf angebliche Aussagen von anderen Polizisten, auf Hörensagen stützen, die das angeblich gesehen haben mögen. Wie diese denn heißen, daran konnte sich auf einmal keiner von ihnen mehr erinnern. Das Schlagen und Treten der Staatsmacht gegen die Demonstrationsteilnehmer wurde als ein „Bitten“, zur Seite zu gehen dargestellt.

Wenn ein Polizist mal im Urlaub ist, dann ist das auch kein Problem, wie wir heute erfahren haben. Da werden die Ermittlungsunterlagen dann einfach mal schnell per Whatsapp rumgeschickt und dann aber auch ganz schnell gelöscht. Wer diesen Bericht denn dann angefertigt hat, das weiß man dann natürlich auch nicht mehr. Oder will man es, wie so vieles andere, nicht mehr wissen, wenn man vor einem Gericht danach gefragt wird?

Ob das jetzt eine Fahnenstange war, die den angeblich „geschädigten“ Polizisten am Helm getroffen hatte, das konnte man auch nicht sagen, da es ja keiner gesehen hatte. Bild- oder Filmaufnahmen, vom angeblichen Geschehen existieren auch nicht und eine Polizistin, die diese verarbeiten sollte, muss gestehen, dass sie nicht einmal weiß, was Metadaten sind, auf denen sich ablesen lässt, zu welchem Zeitpunkt was aufgenommen worden ist.

Auch wenn niemand gesehen haben mag, was man dem Angeklagten vorwirft, so prägte sich eines doch scheinbar sehr markant ins Gedächtnis der Staatsmacht, so dass es heute ständig auf den Tisch kam. Die „Russenmütze“.Während der eine Polizist, der angeblich eine Fahnenstange an den Kopf bekommen haben soll, die Kundgebung am Odeonsplatz als friedlich schilderte, sprach der andere davon, dass man, also die Polizei, schnell in den „sicheren“ Bereich habe kommen wollen, weil es auf dem Platz nur so von „Störern“ gewimmelt habe.Auch die Staatsanwaltschaft bewies wieder deutlich, worum es hier geht:‎ Polizisten seien kein Freiwild, ein Exempel gegen den Feind Demonstrant gegen die bayerische Leitkultur muss statuiert werde

Im Rahmen der Einlasskontrolle wurde ein Flugblatt der FDJ kurzerhand von den Justizbeamten entwendet, um davon eine Kopie zu machen. Nach der Anfertigung der Kopie wurde es wieder zurückgegeben. Von zwei Beamten wurde die Fotokopie dann zu Beginn der Verhandlung in den Sitzungssaal gebracht und der Richterin überreicht, die sich dafür allerdings wenig interessierte und nur kurz erwiderte, dass sie das hier nicht brauche.

Was dem Angeklagten vorgeworfen wurde, konnte nicht nachgewiesen werden. Dafür aber, welcher Geist inzwischen hier Urteile spricht. Es ist die Leitkultur, deren Unschärfe es jedem Richter ermöglicht, aus dem Himmel heraus zu urteilen. Es ist die Leitkultur, gegen die wir den Kampf auf nehmen müssen.

Fortsetzung folgt am 2. Mai um 09:15 Uhr

Kommt zum Lehrstück über die Leitkultur im Gerichtssaal!

 

 

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Die Gesetze müssen fallen!
Nieder mit der CSU  und ihren Anhängseln!
Nieder mit dem Integrationsgesetz,
dem Gefährdergesetz, dem §114 StGB
und dem Polizeiaufgabengesetz!
Gegen den Notstand der Republik!

 

 

 

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   Kinderhymne

    Anmut sparet nicht noch Mühe
    Leidenschaft nicht noch Verstand
    Daß ein gutes Deutschland blühe
    Wie ein andres gutes Land.

    Daß die Völker nicht erbleichen
    Wie vor einer Räuberin
    Sondern ihre Hände reichen
    Uns wie andern Völkern hin.

    Und nicht über und nicht unter
    Andern Völkern wolln wir sein
    Von der See bis zu den Alpen
    Von der Oder bis zum Rhein.

    Und weil wir dies Land verbessern
    Lieben und beschirmen wir's
    Und das Liebste mag's uns scheinen
    So wie andern Völkern ihrs.

                      

                        Bertolt Brecht, 1950

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Weil die deutsche Bourgeoisie im 19. Jahrhundert zu spät die politische Macht ergriffen, zu spät ihren Nationalstaat geschaffen, zu spät als politischer Machtfaktor auf die Weltbühne getreten ist, blieb sie bei der Aufteilung der Welt hinter den anderen imperialistischen Räubern zurück – die Welt war bereits aufgeteilt. Daraus resultierte die besondere Aggressivität des deutschen Imperialismus und das war der ausschlaggebende Faktor für den Ersten Weltkrieg.
Wenn heute ein deutscher „Entwicklungs“minister sagt, „Afrika ist der Wachstums- und Zukunftsmarkt vor der Haustüre Europas. Wir können und sollen diesen Zukunftsmarkt nicht den Chinesen, Russen und Türken überlassen“ (Gerd Müller, deutscher „Entwicklungs“minister), dann geht es wieder um die Neuaufteilung der Welt, um die Angst, zu spät und zu kurz zu kommen bei der Ausbeutung von Rohstoffquellen und Absatzmärkten. Während der politische und ökonomische Einfluss Frankreichs auf dem afrikanischen Kontinent nach wie vor stark ist und die Volksrepublik China in großen Schritten die Kontrolle anstrebt, spielt Afrika für den deutschen Außenhandel eine geringe Rolle. Das wollen die Vertreter des deutschen Kapitals ändern, aber die Neuaufteilung der imperialistischen Einflusssphären ist in Zeiten des Imperialismus und der Weltwirtschaftskrise nur noch mit Krieg zu haben.

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Die Jugend in diesem Land befindet sich in einer Klärungsphase, 
neue sich kommunistisch nennende Organisationen sprießen aus dem Boden und werden hauptsächlich von Jugend getragen. 
Es gibt ein offensichtliches Bedürfnis nach und eine objektive Notwendigkeit von Klarheit im Kampf in einer Zeit in der die internationale kommunistische Bewegung scheinbar auf Null zurückgeworfen ist. 

Die FDJ setzt sich seit ihre Gründung ein Ziel: Die Vereinigung der Revolutionären Jugend und arbeitet seit dem Beschluss ihres Parlaments (2016) an dem Programm welches die Grundlage dieser Vereinigung sein soll. 

Doch ein Programm ist wertlos wenn es ein Stück Papier bleibt welches in der Schublade vergilbt, wenn es nicht Leitfaden des Handelns und Gegenstand der Auseinandersetzung mit organisierter und unorganisierter Jugend ist. 
Aus diesem Grund traten wir auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration diesen Jahres mit folgendem Flugblatt auf um diese Auseinandersetzung zu suchen. 

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Sonntag den 29.10. startet der Aktionszug "Revolution statt Krieg", von Hamburg über Bremen und Hannover nach Berlin, durchgeführt von einer internationalen Aktionseinheit der die FDJ angehört.
Hundert Jahre Oktoberrevolution wollen wir nicht nutzen um uns in Sälen zu treffen, zu romantisieren und der schönen Zeit nach zu trauern. 
Hundert Jahre Oktoberrevolution wollen wir nutzen um das Vermächtnis und die Verpflichtung die uns die große sozialistische Oktoberrevolution uns aufgibt ernst zu nehmen. 
Nutzen um aus unseren Fehlern zu lernen und den Kampf um eine Zukunft ohne Ausbeutung und Krieg wieder auf zu nehmen. 

Beteiligt euch an der Aktion Revolution statt Krieg: 
29.-31. Oktober in Hamburg, 1.-2. November in Bremen, 3. November Hannover und 5.-7. November in Berlin. 

Email: aktionsbuero@himmlischevier.de

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Die Weltfestspiele in Sotschi übertreffen täglich die schlimmsten Vorbehalte und Befürchtungen, die im Vorfeld in vielen Mitgliedsorganisationen geäußert wurden: Mit der russischen Konterrevolution ist kein antiimperialistisches Festival zu machen.
Während neben den offiziellen Delegationen auch Delegationen anreisen, die aus Nicht-Mitgliedern des WBDJ bestehen und unter denen sich teilweise offene Reaktionäre befinden, wird einem Jugendlichen aus einer Mitgliedsorganisation des WBDJ der Zutritt zu den Weltfestspielen verweigert.

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... ist die Revolution zu machen.

Dann lasst sie uns auch machen! 100 Jahre Oktoberrevolution - das ist eine verflucht lange Zeit. Was soll das denn mit heute zu tun haben? Und Oktoberrevolution hört sich sehr danach an, ein historisches Datum zu sein unter vielen zum auswendig lernen.

Aber nein: 100 Jahre Oktoberrevolution heißt vor allem eines: Seit 100 Jahren ist erwiesen, dass, wenn du etwas ändern willst, du Azubi, und du, Schüler, dann musst du es selbst tun. Du wirst dich mit deinesgleichen zusammen tun müssen, und es einfach umsetzen. Und seit 100 Jahren ist auch erwiesen, dass es möglich ist.

Fahr mit zur internationalen Antikriegsaktion Revolution statt Krieg von Hamburg bis Berlin (28.10.-7.11.). Anmeldung unter Kontakt@FDJ.de.

Aktuelle Infos zur Aktion unter: 0170-3283105

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Einst zerstörtes Berliner Stadtschloss am Jahrestag der Annexion der DDR für zwei Minuten durch die Freie Deutsche Jugend erobert.

Zum 27. Jahrestag der so genannten Einheit Deutschlands, welche die FDJ seit 27 Jahren als lupenreine Annexion charakterisiert, verlangt sie ausgerechnet auf dem durch die DDR dem Erdboden gleichgemachten Berliner Stadtschloss „das Recht auf Lostrennung“. Heute morgen erschienen zwei riesige Transparente am Schloss:

1917: Oktoberrevolution. Für einen Frieden ohne Annexion.

2017: Für das Recht auf Lostrennung der DDR. Revolution statt Krieg.

Freie Deutsche Jugend

 

Das Stadtschloss ist der Stolz des „vereinten“ Deutschlands, der wiedererstrahlen soll, dem wir in die Suppe spucken werden. Dieses Schloss, wo einst Karl Liebknecht die Sozialistische Republik ausrief - dieser Ort, wo einst der Palast der Republik stand - ja, dies ist der Ort, an dem wir im Jahr 2017 - 100 Jahre nach der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - folgendes mitteilen: Die Tage der Bourgeoisie sind gezählt! Revolution statt Krieg!

 

zum Flugblatt zur Aktion

zum Flugblatt der FDJ zum 3. Oktober

zur Presseerklärung

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Der RKSMB hat die neuesten Ereignisse im russischen Nationalen Vorbereitungskommittee zusammengefasst. Wir haben es übersetzt:

"Die Formierung der russischen Delegation
Auf der erweiterten Sitzung des russischen NPC am 20. Juni, nennt ein Vertreter der RCYL(b) mehrere
Fälle von ungerechtfertigter Verweigerung der Teilnahme Jugendlicher am Festival. Einfache
Studenten sowie soziale und politische Aktivisten, linker, wie regierungstreuer Organisationen sind
betroffen. Ihre Versuche Gründe für die Verweigerung zu erfahren waren erfolglos. In vielen Fällen
haben die Offiziellen nicht einmal Gespräche mit ihnen geführt. ..."

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Erklärung der FDJ

Der G20-Gipfel ist vorbei – der deutsche Imperialismus steht nach wie vor: Nichts, aber auch gar nichts hat sich geändert am Massenmord im Mittelmeer, am Hunger und Elend auf der Welt, an Leih arbeit, an Arbeitshetze in den  Betrieben, an Abschiebungen unserer Mitschülern, an den deutschen Panzern an der russischen Grenze. Das System des deutschen Imperialismus heißt Gewalt. Nur sie lässt ihn überleben. Gezeigt hat er sie in Hamburg. Der Staatsapparat hatte sich aufgestellt und auf uns eingeschlagen. Und als die letzten Regierungschefs Hamburg verlassen  haben, lagen schon die ersten Vorschläge zum weiteren Aus- und Umbau des Staatsapparats auf dem Tisch: Zwei  Wochen nach Hamburg peitscht die CSU bei Ent haltung der SPD ein Gesetz durch den bayerischen Landtag, welches  dauerhaft alles und jeden in den Knast stecken lässt. Ohne Urteil, ohne Tat. Schutzhaft nannten das die Nazis. Der Gewaltenapparat hatte aufgerufen:   Kommt nach Hamburg und wir testen, was wir können. Und vor allem die Jugend kam nach Hamburg und ist ins offene Messer gelaufen.

 

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Freitag, 21. Juli // 14:30 Uhr

U – Bahn Ausgang Schoppershof

(Wieselerstraße/Am Messehaus)

Es sollen sprechen:
(Berufs-) Schüler aus München, Regensburg und Nürnberg

Der Funke springt über …
Der Kampf gegen Polizeiterror und Abschiebungen weitet sich aus
Aufruf zur Schülerdemonstration


Ihr Nürnberger Berufsschüler habt die Erfahrung gemacht, dass man sich zusammenschließen kann, um gegen
diesen brutalen Staat etwas ausrichten zu können, wenn es gegen uns geht.
Es muss weiter gehen: Letzten Freitag waren wir hier (u.a. drei Berufsschul-Kollegen aus Regensburg), an eurer Schule.

Sieben verschiedene Klassen haben uns mit in den Unterricht genommen. Warum? Weil wir davon berichten konnten, dass der Kampf, der an eurer Schule vor vier Wochen begann, auch an anderen Orten an Schulen und Berufsschulen geführt wird. Und was geschah noch? Ein Kollege kam zu uns und berichtete, dass er akut von Abschiebung bedroht ist.Seinen Bescheid hatte er schon in der Tasche. Wagt es die Polizei erneut, einen Kollegen aus dem Unterricht abzuschieben? Er schloss sich uns an und rief seine Kollegen seiner Klasse auf, dies auch zu tun. Kollegen! Weiterhin sitzt einer von uns in U-Haft. Warum? Weil er mit und für uns gegen die scheinbare Übermacht der Polizei protestierte.  Weil die Herrschenden in diesem Land einen neuen Paragraphen anwenden (114 StGB),  der  das  unter Strafe stellt, wovor sie sich fürchten: Gemeinschaftlicher Widerstand mit anderen. Die Schulleitung und das Schulamt möchten gerne Gras über die Sache wachsen lassen. Wir sagen: Wer einen von uns angreift, greift uns alle an!

Zum Plakat

Material der Kampagne (Aufkleber, T-Shirts) bestellen: Kontakt@FDJ.de

Kontakt vor Ort: Nuernberg@FDJ.de

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Aus dem Inhalt:

Polizeiterror gegen Berufsschüler

Das neue Bayrische Polizeiaufgabengesetz

Deutsche Leitkultur für deutsche Kriege

Das bayerische Integrationsgesetz zeigt seine Auswirkungen

Sofortige Aufhebung der Schandverträge der IG Metall über 48 Monate Leih- und Zwangsarbeit!

Frankreich, eine deutsche Republik

Trump und die deutsche Aufrüstung

Der Kampf gegen den Imperialistischen Krieg braucht den gemeinsamen Kampf der Jugend aller Nationen

Was bringt uns eine Vereinigung durch die internationale Arbeiterjugendbewegung?

Der Weltbund der demokratischen Jugend, die internationale Waffe der FDJ

Erklärung der FDJ zu den geplanten Weltfestspielen der Jugend und Studenten 2017 in Sotschi/Russland

Reaktion auf unsere Erklärung zu den Weltfestspielenn und unsere Antwort

Ein kleiner Vorgeschmack hier

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In der Erklärung der FDJ zu den WFS 2017 in Sotschi heißt es: „Als Mitglied im Weltbund der Demokratischen Jugend müssen wir feststellen, dass die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“ keine Weltfestspiele des Weltbundes der Demokratischen Jugend sind.“

Belege hierfür liefert unsere Schwesterorganisation РКСМ(б):

Originale hier.

Übersetzungen (erstellt von FDJ):

Bulletin No. 1

Bulletin No. 2

Bulletin No. 3

Bulletin No. 4

Bulletin No. 5

Bulletin No. 6

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23. bis 25. Juni

Auch wenn man unter Schlagworten wie Automatisierung und Digitalisierung, Industrie 4.0 gerne so tut, als handle es sich um gänzlich neue, moderne und nie dagewesene Phänomene, ist doch der Antrieb, die Produktion dem Menschen zu vereinfachen und durch Automaten menschliche Arbeitskraft mehr und mehr zu ersetzen, logischerweise so alt wie die Menschheit.

Was hat diese Entwicklung zu bedeuten und betrifft das wirklich nur die Fabrikarbeiter? (Siehe Massenentlassungen bei VW und anderen) Neue Studien zeigen auf, dass man beim Stand der Technik von 2013 schon jetzt mehr als 79% der Arbeitsplätze automatisieren könnte. Eine Zahl, die einen aufhorchen lässt. Betroffen sind wir davon alle, so oder so. Wie läuft diese Automatisierung überhaupt ab? Können wir das für uns nutzen und was müssen wir dafür tun?

Mit diesen Fragen wollen wir uns ein Wochenende lang beschäftigen und laden dich herzlich ein mitzukommen!

Wenn du mitkommen willst melde dich unter: Kontakt@FDJ.de

Oder nehmen wir die Zukunft in die eigenen Hände?

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Als  Mitglied  im  Weltbund  der  Demokratischen  Jugend  müssen  wir  feststellen,  dass  die „Weltfestspiele 2017 in Sotschi“  keine Weltfestspiele des Weltbunds der  Demokratischen Jugend sind,  des  WBDJ,  der  insbesondere für  die  FDJ den so notwendigen Kampf  der  fortschrittlichen Jugend gegen Faschismus und Krieg schuf, der die kolonialisierten Völker gegen ihre Unterdrücker unterstützte, der auch nach der vorübergehenden Niederlage des Sozialismus weiter den Kampf um seine Existenz führte. Ein Kampf, den wir nur verlieren können, wenn wir mit diesen Weltfestspielen der Konterrevolution Anlass und Möglichkeit bieten,  einen weiteren Sieg zu erringen.  Das können wir nicht zulassen: Sofortiger Abbruch der Teilnahme und Vorbereitung dieser „Festivitäten“ durch den WBDJ und seine Mitgliedsorganisationen!

Erklärung als PDF auf deutsch, in english, en español

 

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26. November 2016

„Eine bessere Welt ist möglich. Das versichert Ihnen jemand,

der sein Leben lang geträumt hat und mehr als einmal

das seltene Privileg gehabt hat, Träume verwirklicht zu sehen,

die er nicht zu träumen gewagt hätte.“

F. Castro

 

Ja, Genosse Fidel, die Geschichte spricht dich frei, denn dort, wo die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen verjagt wird, beginnt sie schließlich, die Freiheit. Da mag der Kampf mit dem Alten auch in Cuba noch längst nicht entschieden sein, die Ausbeutung gar zwischenzeitlich noch einmal zurückkehren – ihr Ende wurde eingeleitet, unumkehrbar. Der Sturm auf Moncada, der strategische Sieg in der Sierra Maestra, die Befreiung Havanas, es sind die Kämpfe der Unterdrückten gegen die Unterdrücker, die sich in die Köpfe gepflanzt haben, nicht als Traum, sondern als Wirklichkeit. Sie zeigten nicht nur dem cubanischen Volk, wohin die Geschichte geht, wenn sie sie selbst schreiben. Diese Freiheit, dein Kampf, er lässt sich nicht mehr wegsperren.

 

Wenn das Wissen siegt – und für nichts anderes steht die cubanische Revolution –, wissen auch die Unwissenden, dass sie siegen können. Wer also sollte unserem Sieg noch im Wege stehen, als wir selbst? „Und wie schwierig das ist! Es ist wirklich schwierig! Andererseits ist es notwendig, dass wir das verstehen, denn für einige, die den Sieg als etwas vom Himmel Gefallenes ansehen, (…) scheint die Revolution ein Werk des Zufalls oder des Glücks zu sein und nicht der vorausschauenden und stetigen Arbeit der Menschen, die wir schon seit langem gegen große Schwierigkeiten angehen.“ (F. Castro).

 

`Socialismo o muerte´, Sozialismus oder Tod

Nicht jeder, und auch nicht jeder derer, die gerne eine Revolution hätten, möchte sehen, dass sie erst dann wirklich beginnt, wenn ihr erster Schritt längst vollbracht ist. Am 1.1.1959 feiert das cubanische Volk den Sieg über Batista, den ersten großen Sieg ihrer Revolution, den konzentriertesten Ausdruck ihres Aufstandes. Aber wer diese, wie jede andere Revolution verstehen möchte, der muss wissen, dass die cubanische Revolution vorher, währenddessen und nachher stattfand und bis heute stattfindet. Proletarische Revolutionen kritisieren beständig sich selbst, führen den Kampf der Ideen, sie verhöhnen grausam gründlich die Halbheiten, Schwächen und Erbärmlichkeiten ihrer ersten Versuche und werfen ihren Gegner doch nieder, wenn sie sich und ihre Alternative kapieren: Socialismo o muerte. So einfach und doch so schwer. Gehen wir es an, „seien wir realistisch, versuchen wir das unmögliche“ (Che) – heute und nicht morgen!

 

Hasta la Victoria siempre!

Viva Fidel!

 

Sozialistische Jugend Deutschlands - Die Falken, Bezirk N/O

Linksjugend, Ingolstadt

Freie Deutsche Jugend

 

Download der Erklärung als PDF

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